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Digitale Bibliothek - Beuthener Architektur - Rynek 9/10, Podgórna 7/9

Rynek 9/10, Podgórna 7/9



Historische Adressen:

Ring 9/10 (Stadt 13 i 14), Plac Inwalidów, Plac Poli Maciejewskiej

Baujahr:

1897

Architekt:

Johann Utler

Bauherr:

Louis Gräupner




Baubeschreibung:

Symmetrisches 4-geschossiges Eckhaus, entlang der Ost-West-Achse im Stil des Historismus aufgebaut. Die Fassade an der Schiesshausstr. symmetrisch, in mittlerer Achse ein kleines Balkon und eine Giebelwand, abgeschnittene und mit einem Erker mit Turm akzentuierte Hausecken. Identische asymmetrische Fassaden am Ring und am Friedrich-Wilhelm-Ring, gekrönt mit asymmetrischer Giebelwand an der Schiesshausstr.



Sonstiges (Eigentümer, Umbauten usw.):

Ab Februar 1896 bis Juni 1897 sind 4 Entwürfe entstanden: angefangen mit einem 3-geschossigen und schmalen Haus (einschl. Belassung des alten Hauses Nr. 10) bis zur jetzigen Form – 4-geschossiges Haus auf beiden Grundstücken Nr. 9 und 10. Statische Berechnungen – Wenzel Utler; Bauausführung – Alfons Powollik.

 

Umbauten

1907 – Dachkammerbrand und Wiederaufbau (Bauausf.: Franz Petzka / J. Kałuża)

1931 - Bauliche Änderungen im Eckladen am Ring - ein Schaufenster und Aufbau der Treppen zum 1. Stockwerk (Bauausf.: Działoszynski & Bruck)

 

Eigentümer:

1880 – Das Haus Nr. 9 gehörte dem Louis Gräupner, Kaufmann und Restaurateur, und das Haus Nr. 10 dem Fabian Kober, Kaufmann (gest. in 1885).

1897 - Louis Gräupner, Kolonialwarenhändler (Ein Teil des Grundstücks wird zum Eigentum der Stadtgemeinde zur Vergrößerung der Schiesshausstr.)

1921 - Alfred Mross, Verlagsvertreter

1922-1937 - Raphael Bernstein, Kaufmann, deportiert in 1942 r.

 

Gewerbe / Firmen / Geschäftsschilder:

1899-1929 - F. Kober „Konfektion f. Damen” (vorerst Adolf Kober, und danach, zumindest ab 1912 - Louis Wisztyniecki)

1900-1914 - Johanna Wohlmuth, Goldschmied / Franz Kahlert – Drogerie / Emil Droesga – Uhrmacher

Po 1918  - Geschäftsladen von Raphael Bernstein

1929 - Wermund & Comp. GmbH

1931 – „Kaisers Kaffee”

Po 1945 - Konditorei „Łyczakowska” (Inh. Z. Kruczkowski, danach – ab 1948 – Koszela und Madej)

1951 - Milchbar „Smakosz”



Literaturverzeichnis, Links:

Bauarchiv der Stadtverwaltung Bytom, Ordner Nr. 1482

Kaganiec 2012, S. 83 (Fabian Kober)

http://en.wikipedia.org/wiki/Adolf_Kober

http://www-history.mcS.st...hies/Kober.html